Hundesteuer

Hundesteuer


Warum man Hundesteuer zahlen muss

Immer wieder wird von Hundebesitzern die Frage gestellt, warum Hundesteuer überhaupt erhoben wird. Grund hierfür ist, dass für andere Haustiere wie beispielsweise Katzen oder Kaninchen keine Steuern anfallen. Natürlich fühlen sich an dieser Stelle viele Hundebesitzer ungerecht behandelt. Im folgenden Artikel wollen Ihnen dennoch versuchen zu erläutern warum Sie für Ihren Hund eine Hundesteuer bezahlen müssen.

Was ist die Hundesteuer?

In Deutschland ist die Hundesteuer eine örtliche Aufwandssteuer die im gesamten Bundesgebiet erhoben wird. Die Bundesländer haben die Möglichkeit die Gemeinden über das Kommunalabgabengesetz dazu zu verpflichten, die Hundesteuer zu erheben. Die Hundesteuer wird fast flächendeckend in Deutschland erhoben, so verzichtet beispielsweise die Gemeinde Eschborn in Hessen auf die Erhebung der Hundesteuer. Die Hundesteuer wird dabei pro gehaltenen Hund als Jahressteuer erhoben. Bei der Höhe der Hundesteuer gibt es in Deutschland erhebliche Regionale Unterschiede. Gerade in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg ist die Hundesteuer besonders hoch. Die Kommunen können selber entscheiden wie hoch die zu zahlende Hundesteuer ausfällt. Hieraus lässt sich dann auch der eigentliche Grund für die Erhebung der Hundesteuer ableiten.

Warum wird die Hundesteuer erhoben?

Der Hundesteuer steht keine bestimmte Leistung, wie z.B. die Reinigung der Gehwege von Hundekot gegenüber. Die durch diese Art erhobenen Steuern stehen hingegen für alle kommunalen Aufgaben einer Gemeinde zur Verfügung. Auch wenn eine Kommune das Geld nicht explizit für die Reinigung der Gehwege verwenden muss entsteht natürlich, trotz der Verpflichtung einer jeden Hundehalters den Kot seines Hundes aufzusammeln, eine Menge an mehr Kosten für die Reinigung. Neben den Kosten die für die Reinigung entstehen wird natürlich auch seitens der Kommunen versucht mit Hilfe der Hundesteuer die Zahl der gehaltenen Hunde einzugrenzen. Gerade in vielen dichtbesiedelten Großstädten wie z.B. Berlin ist die Belästigung durch Hunde um einiges Höher im Vergleich zu anderen Regionen. Daneben wird mit der Hundesteuer auch versucht den Tieren eine Artgerechte Haltung zu ermöglichen.

Wie hoch ist die Hundesteuer?

Wie schon oben beschrieben richtet sich die Höhe der Hundesteuer nach dem jeweiligen Bundesland. Weitere Infos zu den einzelnen Gemeinden finden Sie hier bei uns auf der Seite.
Wer braucht keine Hundesteuer zahlen?
Einige Hunde sind von der Hundesteuer befreit. Dazu zählen Hunde die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden. Diese wäre z.B. bei der gewerblichen Hundezucht oder Hundehandel der Fall. Zudem gibt es in einigen Kommunen Steuerbefreiungen oder- ermäßigungen beispielsweise für Blindenhunde, Hütehunde oder Gebrauchshunde.
Welche Hunderassen müssen eine erhöhte Hundesteuer zahlen?
Neben den Steuerbefreiungen- und ermäßigungen gibt es auch erhöhte Steuer für als gefährlich eingestufte Hunderassen. Hierzu zählen insbesondere American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier und Pitbullterier. Dies Erhebung einer erhöhten Steuersatzes für die sogenannten Kampfhunde ist jedoch umstritten.

Hundeanhänger Fahrrad

Hundeanhänger


Hundeanhänger für das Fahrrad

Eine Tour mit seinem Lieblingstier kann sehr schnell zu einer Ochsentour werden. Letztlich muss man sich entscheiden, ob man mit oder ohne dem Tier die Reise beginnt. Viele Menschen entscheiden sich dabei dafür, dass sie das Tier zu Hause bei Verwandten lassen. Zu stressfrei sei die Tour für das Tier und dann müsse er sich noch an eine neue Umgebung gewöhnen. Es gibt aber auch Alternativen zu diesem sehr leichten Weg.

Eine interessante Alternative dazu könnte der Kauf eines Hundeanhängers für das Fahrrad sein. Auf https://www.fahrradanhaenger-hunde.de findet man eine Vielfalt an Informationen und Angeboten. Es ist das perfekte Transportmittel, wenn sie einen Hund ihr Eigentum nennen und ihn auf Reisen mitnehmen möchten.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Zum einen ist eine stressfreie Anreise möglich, zum anderen aber kann der Hund sogar ein Schläfchen in dem Hundeanhänger für das Fahrrad nehmen. Wichtig dabei ist auch zu beachten, dass die Größe des Hundes keine Rolle dabei spielt. Es gibt unterschiedliche Größen, zwischen denen der Käufer wählen kann.

Somit ist es das optimale Transportmittel für Hunde aller Größen und Rassen. Die Boxen sind dabei für Hunde mit einem Gewicht von bis zu 50 bis 55 kg geeignet.

Natürlich ist der Zweck eines der Hauptmotive für den Kauf eines Hundeanhängers für das Fahrrad. Für viele Käufer ist dies aber nicht das eigentliche Kriterium bei der Anschaffung. Hier spielt die Frage nach der Form und Ausstattung eine sehr wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Auch das Design ist ein wesentliches Kriterium. Man sieht sich dabei ganz genau an, wie das Transportgerät aussieht. Der Handelt hat sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Käufer eingestellt und produziert in der Zwischenzeit viele unterschiedliche Modelle. Die Unterscheidungsmerkmale sind vor allem im Bezug auf Materialverarbeitung, Ausstattung und Größe zu nennen. Entsprechend differieren auch die Preise für Fahrradanhänger für Hunde.

Der Vorteil eines Hundeanhängers für das Fahrrad

Der größte Vorteil liegt darin, dass man mit einem Hundeanhänger für das Fahrrad längere Reiseabschnitte unbesorgt planen kann. Das Transportgerät wird spezifisch auf eine praktische Transporttätigkeit hin ausgerichtet. Weder gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Größe der Hunde, noch beim Alter des Tieres. Insbesondere wenn man auf einer längeren Strecke unterwegs ist, dann wird man keinerlei Einschränkungen erkennen können.

Die Ausstattung des Fahrradanhängers für Hunde

Bei der Auswahl des geeigneten Transportgerätes achtet man auf bestimmte Kriterien. Je nach Präferenz legt man die Kriterien nach individuellen Maßstäben fest. Wichtig sind vor allem die folgenden Ausstattungsmerkmale. Hier wäre zunächst einmal die Kupplung zu erwähnen. Sie wird als das Kernstück des Fahrradanhängers für Hunde gesehen. Sie befindet sich am linken hinteren Rades eines Fahrrads. Aus technischer Sicht gibt es an dieser Stelle eine Deichsel mit dessen Hilfe die integrierte Sicherheitsspannleine vorangetrieben wird. Sollte sich die Kupplung aus irgendwelchen Gründen lösen, dann ist man immer noch mit dem Fahrrad verbunden. Somit hat man ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal eingerichtet.

Wichtig sind auch die Laufräder. Hier muss auf die passende Größe geachtet werden. Die Größe ist abhängig vom Belag, auf dem man fährt. Wird man eher auf Asphalt fahren, dann genügen auch kleinere Räder. Fährt man eher auf dem Land, dann braucht man größere Räder. Angeboten werden die Laufräder heute im Handel in den verschiedensten Größen. In der Regel sind dies die Größen 12, 16 oder 20 Zoll. Man kann die Räder auch sehr leicht an jeder Tankstelle aufpumpen. Sie besitzen ein Autoventil und können wie Kinderfahrradanhänger aufgepumpt werden. Auch der Rahmen und die Materialverarbeitung sind wichtige Kriterien.

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Sport


Unfälle im Sport

Sport ist gesund und kann doch so gefährlich sein die Zahlen allein der in Deutschland pro Jahr bei sportlichen Aktivitäten verunglückten Menschen spricht eine deutliche Sprache. Es sind mehr als Menschen, die im Straßenverkehr verunglück, nämlich rund 1,5 Millionen Menschen, und zwar quer durch alle Altersstrukturen. Die Unfallhäufigkeit ist dabei vor allem sportartabhängig, wobei Fußball die Sportart ist, bei denen es die meisten Unfälle gibt. Handball und auch die anderen Ballsportarten sind nicht weniger gefährlich, gefolgt von Gymnastik, von Turnen und durch das besonders bei jüngeren Frauen sehr beliebte Reiten.

Hohe Folgekosten

Die Kosten für ärztliche Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und etwaige Rehabilitationsmaßnahmen werden außer von der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse auch von den Unfallkassen getragen, weil es sich bei den vielen Sportunfällen um Unfälle im privaten, sprich nicht vereinsorganisierten Bereich handelt. Besonders im Sommer herrscht meist Hochsaison für die Unfallärzte, die zu den Spielorten gerufen werden. Wer seinen Sport in einem Verein betreibt und hierbei zu Schaden kommt, der ist was das Finanzielle angeht auf der sicheren Seite.

Kniebandagen

Denn die den einzelnen Ländern zugehörigen Landessportverbände haben für ihre Vereine und entsprechend auch für ihre Sportler Unfallversicherungen abgeschlossen, welche aus den Vereinsbeiträgen finanziert werden. Daher, wer Sport treibt, der sollte dies möglichst über einen Verein treiben und wenn er noch nicht ganz genesen ist, Kniebandagen tragen. Diese sorgen dafür, dass die verletzte Stelle am Bein weiterhin geschont wird, egal ob sie operiert wurde oder nur mit Gel oder mit Salbe behandelt. Die Kniebandage verhindert, dass das Gelenk bzw. der Muskel, der geschädigt wurde, weiteren Schaden nimmt.

MP3

Musikformate


MP3 Eine Erfolgsgeschichte

Audiodateien im MP3-Format sind mittlerweile so weit verbreitet, dass sie der CD ernsthaft Konkurrenz machen. Nur wenige Nutzer wissen, dass die korrekte Bezeichnung eigentlich MPEG Audio Layer III lautet. Das Dateiformat wird bis heute universell genutzt um Klangaufzeichnungen auf Festplatten oder digitalen Speichermedien platzsparend zu speichern und wiederzugeben. Auch für Internet Streams wird das Format genutzt. Zur Wiedergabe wurden seit 1998 spezielle tragbare MP3 Player verwendet die seit der erfolgreichen Einführung der Smartphones zu deren Grundausstattung gehören.

Das MP3 Format ist eine Gemeinschaftsentwicklung mehrerer Institutionen. Maßgebend beteiligt waren unter anderem das Fraunhofer Institut in Erlangen, die Universität Erlangen-Nürnberg sowie verschiedene Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation. Die Entwicklung des MP3 Standards begann bereits 1982 und dauerte mehrere Jahre lang an. Seit 1995 wird die Endung der Datei offiziell mit MP3 angegeben. Der Name wurde aus Vorschlägen während einer internen Umfrage ausgewählt.

Wie funktioniert MP3?

Das Speichern von analogen Dateien benötigt viel Platz. Der MP3 Standard wurde entwickelt, um Speicherplatz zu sparen. Die Bedingung war, möglichst wenige Kompromisse bei der Klangqualität eingehen zu müssen, das ist mit dem MP3 Standard nahezu gelungen. Er nutzt psychoakustische Effekte unterschiedlicher Frequenzen und sondert die Signalanteile aus, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann. Dadurch wird dem Hörer die Qualität der Originalquelle simuliert und je nach Kompression nur etwa 1/8 des einst benötigten Speicherplatzes belegt. Software mit der Audio Dateien komprimiert werden können findet man normalerweise als Freeware im Internet. Die Standardeinstellung der Bitrate mit der konvertiert wird liegt bei 128 Kbps. Erfahrungsgemäß ist je nach Musikrichtung eine minimale Bitrate von 192 Kbps empfehlenswert.

Der MP3 Standard hat sich bewährt

Inzwischen gibt es längst andere Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Audiodateien. Trotzdem gehört der MP3 Standard bis heute zu den populärsten Verfahren, weil er einen ausgezeichneten Kompromiss zwischen Klangqualität und benötigtem Speicherplatz darstellt.

Lautsprecher

Musikzubehör


Gute Lautsprecher

Zu einem guten Verstärker gehören gute Lautsprecher. Es geht eben nicht darum, möglichst viel Krach zu machen. Es geht darum, ein Klangbild aufzubauen, in dem viele Details gehört werden können. Teils können die gleichen Aufnahmen an verschiedenen Anlagen abgespielt werden. Mit der einen hört man das Grundgerüst der Musik, mit der anderen Anlage sind all die kleinen aber entscheidenden Details zu hören. Es entsteht ein viel klarerer Sound, der viel mehr Informationen an das Ohr heran trägt. Natürlich kosten gute Boxen etwas mehr, sie können durchaus über 1000 Euro kosten. Wenn das zu teuer ist, dann sollte man gebrauchte Lautsprecher in Betracht ziehen. Ab einer gewissen Qualität werden die Boxen nicht mehr altern. Ob sie neu gekauft werden oder bereits zehn Jahre alt sind, das macht keinen Unterschied. Der Sound wird wie am ersten Tag eine Klangfülle mit sich bringen, mit der man meint, die bekannte Aufnahme noch nie gehört zu haben. Das Musik hören wird zu einer Leidenschaft, der man gerne ein paar Stunden opfern wird.

Abgestimmte Soundanlagen

Zu einer guten Musikanlage gehören wenigstens ein Abspielgerät, ein Verstärker und zwei gute Lautsprecher. Der entstehende Sound wird dabei immer nur so gut sein, wie das schwächste Glied in der Kette. Somit bringt es nichts, 80% der Investition für die Musikanlage in die Boxen zu legen. Auch die anderen beiden Komponenten müssen von guter Qualität sein. Die Qualität der Bauteile sollte einander entsprechen, so wird man dann auch den besten Sound aus der Anlage heraus holen können. Einem wird ein Klangerlebnis wiederfahren, das süchtig machen kann.