Feiertage


Silvester-Planung’s Tipps

Weihnachten und Silvester kommt jedes Jahr wieder so plötzlich Wenn man sich entschließt über die Feiertage oder zwischen den Jahren einen Urlaub zu buchen, dann sollte man sich frühzeitig für das Reiseziel entscheiden und gleich alles klar machen. Denn kommt man im August oder September an und entscheidet sich für ein Ziel, könnte es sein, dass alles schon ausgebucht ist und man ein Hotel nehmen muss, welches man überhaupt nicht möchte und welches ziemlich weit vom eigentlich Reiseziel entfernt ist. Also beginnt man am besten schon am Anfang des Jahres seinen Silvesterurlaub zu planen und buchen.

In diesem Jahr liegen die Städtereisen für Silvester im Trend. So kann es auch sein, dass Seniorenreisen und Reisegruppen an Silvester nach Österreich oder in die Schweiz in eine größere Stadt reisen. Silvester in Salzburg ist jährlich immer wieder hoch im Trend. Die Salzachmetropole ist einzigartig anzuschauen, egal ob man im Sommer oder an Silvester in die Stadt reist, sie hat immer etwas ganz Besonderes zu bieten und das ist mehr, als ein paar Mozartkugeln.

London ist an Silvester ein ebenfalls sehr beliebtes Reiseziel. Die Stadt an der Themse hat ein phänomenales Feuerwerk. Man kann zum Beispiel eine Schifffahrt auf der Themse am Abend des letzten Tages im Jahr buchen. In einem kleinen Stadthotel ist man für die Tage untergebracht. Und so heißt es, den Rest des Jahres spektakulär ausklingen lassen. Es gibt am Abend ein Programm mit einem drei Gänge Menü auf dem Schiff. Das Feuerwerk gibt es dann als Sahnetupfen obendrauf. Eine andere Möglichkeit wäre eine Fahrt mit dem London Eye kurz vor Mitternacht. So schaut man sich die Stadt von oben an. London bietet mehr als nur Programm und Kultur.

Als Alternative gilt Edinburgh mit ihrem Hugh Maney, dem Jahresabschluss auf dem Großen Platz und das Ende des Schottischen Weihnachtsmarktes. Wer jedoch dort an Silvester Riesenrad fahren möchte, sollte doch schon tiefer in die Tasche greifen.

Hundesteuer

Hundesteuer


Warum man Hundesteuer zahlen muss

Immer wieder wird von Hundebesitzern die Frage gestellt, warum Hundesteuer überhaupt erhoben wird. Grund hierfür ist, dass für andere Haustiere wie beispielsweise Katzen oder Kaninchen keine Steuern anfallen. Natürlich fühlen sich an dieser Stelle viele Hundebesitzer ungerecht behandelt. Im folgenden Artikel wollen Ihnen dennoch versuchen zu erläutern warum Sie für Ihren Hund eine Hundesteuer bezahlen müssen.

Was ist die Hundesteuer?

In Deutschland ist die Hundesteuer eine örtliche Aufwandssteuer die im gesamten Bundesgebiet erhoben wird. Die Bundesländer haben die Möglichkeit die Gemeinden über das Kommunalabgabengesetz dazu zu verpflichten, die Hundesteuer zu erheben. Die Hundesteuer wird fast flächendeckend in Deutschland erhoben, so verzichtet beispielsweise die Gemeinde Eschborn in Hessen auf die Erhebung der Hundesteuer. Die Hundesteuer wird dabei pro gehaltenen Hund als Jahressteuer erhoben. Bei der Höhe der Hundesteuer gibt es in Deutschland erhebliche Regionale Unterschiede. Gerade in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg ist die Hundesteuer besonders hoch. Die Kommunen können selber entscheiden wie hoch die zu zahlende Hundesteuer ausfällt. Hieraus lässt sich dann auch der eigentliche Grund für die Erhebung der Hundesteuer ableiten.

Warum wird die Hundesteuer erhoben?

Der Hundesteuer steht keine bestimmte Leistung, wie z.B. die Reinigung der Gehwege von Hundekot gegenüber. Die durch diese Art erhobenen Steuern stehen hingegen für alle kommunalen Aufgaben einer Gemeinde zur Verfügung. Auch wenn eine Kommune das Geld nicht explizit für die Reinigung der Gehwege verwenden muss entsteht natürlich, trotz der Verpflichtung einer jeden Hundehalters den Kot seines Hundes aufzusammeln, eine Menge an mehr Kosten für die Reinigung. Neben den Kosten die für die Reinigung entstehen wird natürlich auch seitens der Kommunen versucht mit Hilfe der Hundesteuer die Zahl der gehaltenen Hunde einzugrenzen. Gerade in vielen dichtbesiedelten Großstädten wie z.B. Berlin ist die Belästigung durch Hunde um einiges Höher im Vergleich zu anderen Regionen. Daneben wird mit der Hundesteuer auch versucht den Tieren eine Artgerechte Haltung zu ermöglichen.

Wie hoch ist die Hundesteuer?

Wie schon oben beschrieben richtet sich die Höhe der Hundesteuer nach dem jeweiligen Bundesland. Weitere Infos zu den einzelnen Gemeinden finden Sie hier bei uns auf der Seite.
Wer braucht keine Hundesteuer zahlen?
Einige Hunde sind von der Hundesteuer befreit. Dazu zählen Hunde die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden. Diese wäre z.B. bei der gewerblichen Hundezucht oder Hundehandel der Fall. Zudem gibt es in einigen Kommunen Steuerbefreiungen oder- ermäßigungen beispielsweise für Blindenhunde, Hütehunde oder Gebrauchshunde.
Welche Hunderassen müssen eine erhöhte Hundesteuer zahlen?
Neben den Steuerbefreiungen- und ermäßigungen gibt es auch erhöhte Steuer für als gefährlich eingestufte Hunderassen. Hierzu zählen insbesondere American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier und Pitbullterier. Dies Erhebung einer erhöhten Steuersatzes für die sogenannten Kampfhunde ist jedoch umstritten.

Sport


Unfälle im Sport

Sport ist gesund und kann doch so gefährlich sein die Zahlen allein der in Deutschland pro Jahr bei sportlichen Aktivitäten verunglückten Menschen spricht eine deutliche Sprache. Es sind mehr als Menschen, die im Straßenverkehr verunglück, nämlich rund 1,5 Millionen Menschen, und zwar quer durch alle Altersstrukturen. Die Unfallhäufigkeit ist dabei vor allem sportartabhängig, wobei Fußball die Sportart ist, bei denen es die meisten Unfälle gibt. Handball und auch die anderen Ballsportarten sind nicht weniger gefährlich, gefolgt von Gymnastik, von Turnen und durch das besonders bei jüngeren Frauen sehr beliebte Reiten.

Hohe Folgekosten

Die Kosten für ärztliche Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und etwaige Rehabilitationsmaßnahmen werden außer von der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse auch von den Unfallkassen getragen, weil es sich bei den vielen Sportunfällen um Unfälle im privaten, sprich nicht vereinsorganisierten Bereich handelt. Besonders im Sommer herrscht meist Hochsaison für die Unfallärzte, die zu den Spielorten gerufen werden. Wer seinen Sport in einem Verein betreibt und hierbei zu Schaden kommt, der ist was das Finanzielle angeht auf der sicheren Seite.

Kniebandagen

Denn die den einzelnen Ländern zugehörigen Landessportverbände haben für ihre Vereine und entsprechend auch für ihre Sportler Unfallversicherungen abgeschlossen, welche aus den Vereinsbeiträgen finanziert werden. Daher, wer Sport treibt, der sollte dies möglichst über einen Verein treiben und wenn er noch nicht ganz genesen ist, Kniebandagen tragen. Diese sorgen dafür, dass die verletzte Stelle am Bein weiterhin geschont wird, egal ob sie operiert wurde oder nur mit Gel oder mit Salbe behandelt. Die Kniebandage verhindert, dass das Gelenk bzw. der Muskel, der geschädigt wurde, weiteren Schaden nimmt.

MP3

Musikformate


MP3 Eine Erfolgsgeschichte

Audiodateien im MP3-Format sind mittlerweile so weit verbreitet, dass sie der CD ernsthaft Konkurrenz machen. Nur wenige Nutzer wissen, dass die korrekte Bezeichnung eigentlich MPEG Audio Layer III lautet. Das Dateiformat wird bis heute universell genutzt um Klangaufzeichnungen auf Festplatten oder digitalen Speichermedien platzsparend zu speichern und wiederzugeben. Auch für Internet Streams wird das Format genutzt. Zur Wiedergabe wurden seit 1998 spezielle tragbare MP3 Player verwendet die seit der erfolgreichen Einführung der Smartphones zu deren Grundausstattung gehören.

Das MP3 Format ist eine Gemeinschaftsentwicklung mehrerer Institutionen. Maßgebend beteiligt waren unter anderem das Fraunhofer Institut in Erlangen, die Universität Erlangen-Nürnberg sowie verschiedene Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation. Die Entwicklung des MP3 Standards begann bereits 1982 und dauerte mehrere Jahre lang an. Seit 1995 wird die Endung der Datei offiziell mit MP3 angegeben. Der Name wurde aus Vorschlägen während einer internen Umfrage ausgewählt.

Wie funktioniert MP3?

Das Speichern von analogen Dateien benötigt viel Platz. Der MP3 Standard wurde entwickelt, um Speicherplatz zu sparen. Die Bedingung war, möglichst wenige Kompromisse bei der Klangqualität eingehen zu müssen, das ist mit dem MP3 Standard nahezu gelungen. Er nutzt psychoakustische Effekte unterschiedlicher Frequenzen und sondert die Signalanteile aus, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann. Dadurch wird dem Hörer die Qualität der Originalquelle simuliert und je nach Kompression nur etwa 1/8 des einst benötigten Speicherplatzes belegt. Software mit der Audio Dateien komprimiert werden können findet man normalerweise als Freeware im Internet. Die Standardeinstellung der Bitrate mit der konvertiert wird liegt bei 128 Kbps. Erfahrungsgemäß ist je nach Musikrichtung eine minimale Bitrate von 192 Kbps empfehlenswert.

Der MP3 Standard hat sich bewährt

Inzwischen gibt es längst andere Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Audiodateien. Trotzdem gehört der MP3 Standard bis heute zu den populärsten Verfahren, weil er einen ausgezeichneten Kompromiss zwischen Klangqualität und benötigtem Speicherplatz darstellt.

Lautsprecher

Musikzubehör


Gute Lautsprecher

Zu einem guten Verstärker gehören gute Lautsprecher. Es geht eben nicht darum, möglichst viel Krach zu machen. Es geht darum, ein Klangbild aufzubauen, in dem viele Details gehört werden können. Teils können die gleichen Aufnahmen an verschiedenen Anlagen abgespielt werden. Mit der einen hört man das Grundgerüst der Musik, mit der anderen Anlage sind all die kleinen aber entscheidenden Details zu hören. Es entsteht ein viel klarerer Sound, der viel mehr Informationen an das Ohr heran trägt. Natürlich kosten gute Boxen etwas mehr, sie können durchaus über 1000 Euro kosten. Wenn das zu teuer ist, dann sollte man gebrauchte Lautsprecher in Betracht ziehen. Ab einer gewissen Qualität werden die Boxen nicht mehr altern. Ob sie neu gekauft werden oder bereits zehn Jahre alt sind, das macht keinen Unterschied. Der Sound wird wie am ersten Tag eine Klangfülle mit sich bringen, mit der man meint, die bekannte Aufnahme noch nie gehört zu haben. Das Musik hören wird zu einer Leidenschaft, der man gerne ein paar Stunden opfern wird.

Abgestimmte Soundanlagen

Zu einer guten Musikanlage gehören wenigstens ein Abspielgerät, ein Verstärker und zwei gute Lautsprecher. Der entstehende Sound wird dabei immer nur so gut sein, wie das schwächste Glied in der Kette. Somit bringt es nichts, 80% der Investition für die Musikanlage in die Boxen zu legen. Auch die anderen beiden Komponenten müssen von guter Qualität sein. Die Qualität der Bauteile sollte einander entsprechen, so wird man dann auch den besten Sound aus der Anlage heraus holen können. Einem wird ein Klangerlebnis wiederfahren, das süchtig machen kann.